“Gesamtübersicht und Stundeneinteilung des Ausbildungstrajekts (600 Stunden).”
Die Gesamtzahl an Ausbildungsstunden beträgt bis zur Anfrage des Diploms bei SHP-E(NL) insgesamt 600 Stunden. Diese verteilen sich über das gesamte Ausbildungstrajekt wie in der nachfolgenden Übersicht aufgeschlüsselt.
| Ausbildungsstunden | Finden statt innerhalb | Verteilung | Funktion |
|---|---|---|---|
| 16 | Einführungsworkshop | Workshop Theorie & Praxis | Ist das meine Ausbildung? Was erwartet mich, was wird von mir erwartet? |
| 135 | Grundkurs 1. Phase | Kursstunden und Supervision innerhalb der 9 Wochenendmodule | Wissen erwerben, Erfahren, Ausprobieren, Eigener Prozess, Kontakt mit Equitherapeuten, Gruppenprozess |
| 16 | Examenmodule | Supervision und Evaluation, Lernprozess im Rahmen des Examenmodules | Was kann ich schon, was muss ich noch lernen? Resümee über das erste Ausbildungsjahr. |
| 40 | Praxisprojekt 1. Phase | Nach eigenem Ermessen mit dem Intervisionspartner auszuführen. Supervision und Unterstützung im Grundkurs. |
Selbst vorbereiten, umsetzen und evaluieren eines equitherapeutischen Kurstrajektes mit Pferd und Klient auf Basis des ersten Ausbildungsjahres. |
| 30 | Hausaufgaben und Üben | Nach eigenem Ermessen mit dem Intervisionspartner auszuführen. Unterstützung im Grundkurs. |
Wissen und Literatur ins eigene System integrieren, Kontrolle des eigenen Prozesses und des Gruppenprozesses. Wo muss noch nachgebessert werden? |
| 135 | Grundkurs 2. Phase | Kursstunden und Supervision innerhalb der 9 Wochenendmodule | Wie im ersten Jahr, aber nun gerichtet auf die eigene Spezialisierung und Praxis sowie Aufbau des eigenen integrativen Modells von Equitherapie. |
| 16 | Examenmodule | Supervision und Evaluation beim Examenmodul | Weiß ich genug und bin ich ausreichend vorbereitet, um mit Pferd und Klienten selbstständig zu arbeiten? Wo stehe ich nach 2 Jahren Ausbildung und wo möchte ich hin? Selbstreflexion. |
| 40 | Praxisprojekt 2. Phase | Nach eigenem Ermessen mit dem Intervisionspartner auszuführen. | Wie im ersten Jahr, aber nun ausgerichtet auf die Anforderungen nach dem zweiten Ausbildungsjahr. Integration von Supervision und Intervision ins eigene Therapiekonzept. |
| 20 | Praktikum, Üben | Nach eigenem Ermessen mit dem Intervisionspartner auszuführen. | Aus der Arbeit erfahrener Kollegen Anregungen holen, aus Übung mit Intervision lernen. |
| 30 | Hausaufgaben und Intervision | Nach eigenem Ermessen mit dem Intervisionspartner auszuführen. | Wie im ersten Jahr, mehr gerichtet auf eine Spezialisierung und Zusammenarbeit mit Kollegen und anderen Disziplinen. |
| 32 | Extra hippische Module | 4 Tagesmodule, die während der 2-jährigen Ausbildung absolviert werden. | Anfüllung des hippischen Diploms um Themen, die dort noch nicht gelehrt werden, aber für den Equitherapeuten wichtig sind. |
| 90 | Hippisches Diplom, Voltigieren, hippischer Grundkurs für Equitherapeuten | Minimal 8 Ausbildungstage mit Üben und Praktikumsstunden bei einer Voltigiervereinigung. Schließt mit Erwerb eines KNHS-Diploms ab. | Das Therapiepferd verantwortungsvoll ausbilden und trainieren können. Mit Reitern und Voltigierern gemäß der Trainingslehre und systematischem Bewegungslernen arbeiten können. |
| 600 | Totale | Arbeit nach eigenem Ermessen und Kursstunden | |